„Die Fibel für Humorschaffende ist klug strukturiert, unterhaltsam geschrieben und mit herrlichen persönlichen Erlebnissen unterfüttert.“
süddeutsche zeitung
- Mit einem Vorwort von Juliane Köhler (Nirgendwo in Afrika)
- und 16 Cartoons von Moses Wolff (Titanic)
- 352 Seiten, blond-verlag, München.
So was gab’s seit Aristoteles nicht mehr, und sein Text gilt als verschollen: Ein Buch, das ganz genau erklären kann, wie die Komik funktioniert. In Arnd Schimkats LACHEN MACHEN stecken bald 40 Jahre Erfahrung, Liebe und Begeisterung für das Thema und es ist das erste deutschsprachige Gesamtwerk dazu! Von einem, der tausendfach auf Bühnen, in Filmen und als Autor genau das gemacht hat: die Menschen zum Lachen gebracht.
In seinem Buch gibt Schimkat einen so noch nie da gewesenen umfassenden Einblick in die Prinzipien der Komik, in den Aufbau komischer Figuren sowie in Kniffe, Herausforderungen und Besonderheiten der komischen Dramaturgie. Das hier vermittelte Wissen ist ein echtes Geschenk für alle Autor*innen, Regisseur*innen, Schauspieler*innen und natürlich für alle, die Spaß daran haben, zu verstehen, wie Komik funktioniert. So meint einer der allerersten Leser, der Filmregisseur Mike Marzuk: „Wer Filme machen will, sollte das unbedingt lesen! Nach jeder Seite fühlt es sich an, was verstanden zu haben! Tolles Buch!“
LACHEN MACHEN enthüllt anhand von Beispielen aus amerikanischen und europäischen Filmen die im verborgenen liegenden Regeln der Komik. Schimkat stellt zahlreiche Tools zur Verfügung, die einen in die Lage versetzen, wirklich komische eigene Werken zu verwirklichen. Dabei führt er durchgehend unterhaltsam und fesselnd in die Thematik ein, angereichert mit Erfahrungsberichten aus seinem jahrzehntelangen Schaffen als Schauspieler, Komiker und Drehbuchautor.
Nicht umsonst beschrieb die Presse eines seiner Bühnenprojekte als „Was mit Prusten auf der Bühne begann, endete mit völlig erschöpftem Röcheln im Parkett und dem guten Gefühl, gerade das wahrscheinlich beste Slapstick-Duo zwischen Nordsee und Alpen, jenseits von Laurel und Hardy und oberhalb von Tom und Jerry erlebt zu haben.“ (Mathias Hejny, Münchner Abendzeitung).
„Wir können das Buch nur wärmstens empfehlen!“
BR-RADIOSPITZEN

